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GROUNDIES® echt klimaneutral: So läuft das!

Nachhaltig, fair, umweltfreundlich – bei Schuhen machen nicht nur Design, Material und Preis den Unterschied, sondern auch die inneren Werte. Zumindest sehen wir das so. Nicht, weil uns Zielgruppenumfragen dazu zwingen, wir uns mehr Umsatz versprechen oder weil wir aus Freiburg sind. Wir sind so. Groundies – das läuft nur mit Überzeugung.

Wir stellen Barfußschuhe her und mussten uns zwangsläufig mit der Frage beschäftigen: Wie groß darf unser ökologischer Fußabdruck sein? Die Größe hängt bekanntlich stark vom Energiebedarf ab und der wiederum muss sich maßgeblich an der Menge des ausgestoßenen Kohlendioxids (CO2) messen lassen. Und dabei wollen wir – wie bei unseren Schuhen – keine Kompromisse machen: Wir möchten so wenig Fußabdruck wie möglich hinterlassen. Auf dem Boden, in der Luft, im Wasser – überall das Minimum. Deshalb sind wir CO2-neutral!

Klimaneutral, geht das überhaupt?

GROUNDIES®, ganz egal welches Modell, sind Schuhe in denen viel Grips, viel Liebe und viel Arbeit stecken. Die verschiedenen Rohstoffe und Materialien, der Transport über Ländergrenzen, die komplexe Verarbeitung, die Menschen im Unternehmen – alle brauchen ganz unterschiedliche Formen von Energie. Deswegen haben wir zuerst die Potenziale ausfindig gemacht, die wir mit eigenen Mitteln und der kollektiven Überzeugung unseres Teams ausschöpfen können. Vier Beispiele von vielen: Wir beziehen am Standort Freiburg Grünstrom aus Wasser-und Windkraft, wir gestalten Dienstwege und Produktionsketten optimal durch die Zusammenlegung von Standorten, wir setzen auf E-Bikes für unsere Mitarbeiter*innen und emissionsfreie Arbeitswege, wir produzieren nur so viel Schuh wie nötig und schaffen langlebige Qualität – auf unsere Sohlen geben wir drei Jahre Garantie.

Heute in unsere Zukunft investieren

Und wir werden mit unseren Optimierungen weitermachen. Dafür haben wir uns einen starken Partner gesucht, der mit uns das Ziel CO2-Neutralität gemeinsam anpackt: ClimatePartner. Nach intensiven Analysen wissen wir exakt, wieviel kg CO2 wir kompensieren müssen, um auf die Null zu kommen. Da wir unsere Produkte weltweit vertreiben, haben wir uns bewusst für ein Klimaschutzprojekt entschieden, das zwar nicht vor unserer Haustür, uns aber sehr am Herzen liegt: Wir schützen mit Hilfe von ClimatePartner den alten Regenwaldbestand in Peru vor der Abholzung.

Unser unterstütztes Projekt: Waldschutz in Madre de Dios, Peru

Madre de Dios ist ein Amazonasgebiet mit besonders hoher biologischer Vielfalt. Auch mehrere indigene Völker sind hier zu Hause. Der wertvolle Lebensraum dieser Menschen sowie bedrohter Tierarten ist durch massive Waldrodungen aufgrund von Straßenbauprojekten immens gefährdet.

Dieses Projekt hilft dabei, ein 100.000 Hektar großes Waldgebiet zu erhalten und nachhaltig zu bewirtschaften. So können pro Jahr 660.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Zusätzlich werden faire Arbeitsplätze und zahlreiche Bildungsangebote erschaffen. Denn unser Engagement betrifft die Umwelt und die Menschen zugleich.


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